Topol, Adrian

 

 

*           1981, Hindenburg
†       

 

Schauspieler.

Topol wurde in der polnischen Stadt Zabrze (früher Hindenburg) geboren, wuchs aber in Ahlen (Nordrhein-Westfalen) auf. 1999 besuchte er die Schauspielschule „Kulturprojekt Spielhaus“ in Stuttgart, 2000 dann die Schauspielschule Charlottenburg in Berlin und zwischen 2000 und 2003 mit Unterbrechungen die „Reduta-Berlin“. Er war sechs Mal deutscher Meister in verschiedenen Kampfkunstarten und verbrachte zwei Monate im Shaolin-Kloster in China. 2000 trat er in zwei Theaterstücken auf (Das Dschungelbuch und Frühlingserwachen), bekam dann 2001 zum ersten Mal eine Fernsehrolle Tausche Firma gegen Haushalt. Für die Rolle „Abel“ in Königskinder bekam er den Nachwuchspreis des „deutschen Fernsehpreises 2003“. 2004 spielte in dem Kinofilmen Kombat Sechzehn, Das Lächeln der Tiefseefische und der internationalen Produktion Franz + Polina mit. Im Fernsehen trat er vor allem in Kriminalreihen auf, unter anderem spielte er in mehreren Folgen der Reihe Tatort mit.

Auszeichnungen

  • 2003: Deutscher Fernsehpreis – Bester Nachwuchsdarsteller für die Rolle des Abel in Königskinder

Theater

  • 2000: Das Dschungelbuch. Stadttheater Klagenfurt. (Rolle des Mogli)

  • 2000: Frühlingserwachen. Theater Reißverschluss Berlin. (Rolle des Hänschen Rilow)

Fernsehen (Auswahl)

Kino

Serien

  • 2005: Küstenwache (ZDF): „Breaking the Waves“ Rolle: Jay

  • 2006: Notruf Hafenkante (ZDF) Rolle: Dennis Baumeister

  • 2006: Die Kinder der Flucht (Eine Liebe an der Oder) (ZDF) Rolle: Fortek+